Kommunion-Vorbereitung
im Pastoralverbund Warburg

03.05.2021

Die Messe mitfeiern

Diese Überschrift hatten wir doch schon mal! Und all das, was wir dort geschrieben haben, gilt auch noch … Und doch, weil die Kommunion ja nun wesentlich für Kommunionkinder ist, und die Kommunion ein Teil der Messe ist – gucken wir da noch mal hin.
Vielleicht hast Du in der Vorbereitungszeit ja auch manches verstehen können, was Dir hilft, die Messe mitzufeiern. Gibt es da etwas, was Dir besonders gut gefällt in der Messe?
Eine ganz wunderbare Art, die Messe mitzufeiern, ist das Messe dienen. Aber darüber unterhalten wir uns lieber einmal gesondert – gleich nächste Woche.
Dann mag ich an dieser Stelle noch drei Hinweise geben:
- Feiere einfach mit. Gerade im Glauben erschließt sich vieles in der Wiederholung. Klar blitzt da öfter ein „kenn ich schon“ auf, wenn Du da aber nicht abschaltest, sondern weiter aufmerksam ist, verstehst Du vielleicht neu.
- Frage nach. Wir konnten hier nicht alles erklären und ausdeuten. Und manchmal haben wir auch Fragen beantwortet, die Du so nicht gestellt hast. Du stellst sie anders. Das ist gut. Vielleicht hast Du jemand in Deiner Familie, unter Deinen Freunden, mit denen Du Deine Fragen besprechen kannst. Manchmal kann man auch gemeinsam nach einer Antwort suchen.
- Bete. Nimm das, was Dir schwierig und unverständlich ist, ruhig auch mit in Dein Gebet. Genau das ist wichtig! Du wirst da vermutlich keine Antwort hören, wie Du sie im Gespräch mit jemand anderen hörst. Aber vielleicht wird Dir etwas klarer, leichter. Auch das ist eine Antwort.

Hast Du vielleicht auch Tipps, was Dir hilft, die Messe mitzufeiern? Schreib sie uns!
Hast Du Ideen, was Dir helfen könnte, mitzufeiern? Auch auf das sind wir gespannt – her damit!

Was Du tun kannst …
- Uns erzählen, was Dir hilft, die Messe gut mitzufeiern
- Dein eigenes Messbuch zusammenstellen - mit Bildern (selbstgemalt oder ausgedruckt), Texten, Gebeten, …
- Die Fragen, die noch geblieben sind, stellen
- Uns erzählen, wie Du einen Gottesdienst gestalten würdest 
- Gucken, ob Du in Deiner Kirche ein passendes Buch für die Messe ausleihen kannst
- Das Angebot der Leihbibliothek durchstöbern
- …

Das Leben der Urgemeinde in der Apostelgeschichte 2, 42-47

Admin - 09:08 | Kommentar hinzufügen

22.04.2021

Es geht weiter …

Die Erstkommunion ist der Abschluss der Kommunionvorbereitung. Klar, einen Vorbereitung für das erste Mal braucht es nun nicht mehr. Und da darf nun auch manches zum Abschluss kommen: Dinge, die eng „nur“ zur Vorbereitung dienten, können nun weggepackt werden. Eigentlich auch – hm, naja, - dieser Kalender. Eigentlich sag ich deswegen, weil wir ja noch ein paar Wochen vorbereitet haben. Bis Pfingsten wollen wir Dir weiterhin Woche für Woche begegnen. Denn wir haben Dich ja auf einen Anfang hin vorbereitet – und bis Du gut selbständig weiter machen kannst, sind wir gerne für Dich da. Wenn man etwas ein erstes Mal tut, steckt ja schon mit drin: Da gibt es noch ein zweites, ein drittes, … ein hundertstes … ein x. Mal.
Du kannst nach Deiner Erstkommunion jedes Mal und an jedem Ort, wo die Kommunion ausgeteilt wird, sie auch empfangen. Du musst nicht – es ist ein Angebot und eine Einladung. Aber wann immer und wo immer Du die Messe mitfeierst, kannst Du auch die Kommunion empfangen. Und wenn Du eine Wort-Gottes-Feier (wir haben z.B. in Daseburg, Dössel, Hohenwepel, Menne und Rimbeck regelmäßig Wort-Gottes-Feiern, wo – auf jeden Fall außerhalb der Corona-Zeit – die Kommunion ausgeteilt wird) mitfeierst, in der die Kommunion ausgeteilt wird, kannst Du sie empfangen.
Und all das andere, über das wir gesprochen haben – es gilt ja weiter! Die Kommunionvorbereitung ist ja eine Gelegenheit, um im Glauben zu wachsen. Du kannst mehr erfahren. Du kannst verstehen, warum manches so gemacht wird. Du kannst neugierig werden und fragen. Das alles bleibt ja.
Und wenn in dieser Zeit Deine Freundschaft mit Jesus gewachsen ist: Auch diese Freundschaft bleibt Dir ja! Jesus möchte ja weiterhin für Dich da sein und Dich begleiten. Vielleicht magst Du ja einen Platz in Deinem Zimmer – ein Regalbrett oder ein Tischchen, eine Fläche auf einem Schrank oder eine Zimmerecke oder … - als Jesusort herrichten. Mit einem Kreuz, einem Bild, einer Bibel, einer Spruchkarte, einer Blume, … was immer Dir gefällt und für Dich mit Deiner Freundschaft mit Jesus zu tun hat. Nicht alles von dem, was ich aufgezählt habe – und vielleicht noch etwas, was mir gerade im Schreiben nicht eingefallen ist. Wichtig ist, dass der Ort Dir gefällt und Dich einlädt, Deine Freundschaft mit Jesus zu pflegen. Das kannst Du natürlich auch immer und überall tun – aber ich habe mir immer gerne so eine „Gebetsecke“ eingerichtet.
Dein Jesusort darf (und muss …) sich auch verändern. Du findest ein neues, schönes Bild, Du verschenkst etwas, was lange dort gelegen hat – oder räumst es weg, weil es nicht mehr dort hin passt. Du veränderst Dich mit der Zeit – da verändert sich so ein Ort natürlich auch.
Ich wünsche Dir, dass Du Deine Art und Weise findest, die Freundschaft mit Jesus zu leben – und dass sie Dir mindestens genau so gut tut, wie sie mir in meinem Leben immer wieder getan hat.

Was Du tun kannst …
- Nachdenken: Was war schön? Was hat mir gut getan? Was möchte ich auch in meinem Alltag nach der Kommunionvorbereitung haben? Was lasse ich gerne zurück?
- Uns eine Rückmeldung geben, was Dir gefehlt hat, was Du schön fandest, was wir ändern könnten und was wir beibehalten sollten.
- Deinen Jesusort gestalten.
- Etwas für den Jesusort gestalten: Ein Kreuz basteln, ein Bild malen, ein Bild suchen und ausdrucken, ein Symbol basteln …
- …

Admin - 20:40 | Kommentar hinzufügen

15.04.2021

Wie empfängt man die Kommunion?

Heute geht es um etwas ganz Praktisches. Wie empfange ich die Heilige Kommunion?
Bist du Rechts- oder Linkshänder? Je nachdem, wie du die Frage beantwortest, halte diese Hand vor dich und forme sie wie eine Schale.
Betrachte deine Hand. Deine Hand wird zur Schale. Mit ihr möchtest du Jesus, den Leib Christi, empfangen. Die Hostienschale ist kostbar, durch ihr Gold oder ihre Vergoldung. Deine Hand, zur Schale geformt, wird kostbar, weil du Jesus, deinen Freund, empfängst.
Lege nun deine andere Hand wie eine Schale auf die bereits ausgestreckte, zur Schale geformten Hand.
Jesus möchte zu dir kommen. Du hältst ihm nun deine Hände bittend entgegen. Diese Geste bedeutet so viel, wie: “Ja, Jesus, ich möchte dich gerne bei mir aufnehmen, dass du einen Platz in meinem Herzen einnimmst.”
Bei deiner Kommunion ist nun der Moment, in dem der Priester vor dir steht und dir das kleine Stück Brot, die Hostie, auf deiner Augenhöhe zeigt. Du hast einen kurze Moment, um diese zu betrachten. Der Priester sagt: “Leib Christi”. Das ist eigentlich eine Frage, die meint: “Glaubst du an Jesus, der in diesem Brot ist?” Du antwortest mit “Amen”, was dann bedeutet: “Ja, ich glaube.” Erst dann legt der Priester die Hostie in deine zur Schale geformten Handfläche.
Mit den Fingerspitzen der unteren Hand, in der Schule ist sie deine “Schreibhand”, nimmst du sie nun und steckst sie in den Mund. Wichtig ist: Die Hostie mag für dich aussehen wie Esspapier. Es ist aber der Leib Christi. Deshalb knabberst du nicht an ihr, sondern steckst sie dir komplett in den Mund. Du kannst sie dann auf der Zunge liegen lassen und spüren, wie sie sich langsam auflöst oder du kannst langsam anfangen sie zu kauen.
Danach gehst du an deinen Platz zurück und kniest dich in die Bank. Alles geschieht langsam, in Ruhe, sorgfältig. Bedenke immer: Es ist nicht irgendein Brot, dass du empfängst. Es ist das Brot von Jesus, es ist Jesus selbst. Deshalb empfangen wir es andächtig und in großer Ruhe. Jesus ist nun ganz nah bei dir. Und du kannst ihm dein Herz ausschütten. Danach setzt du dich einfach wieder normal auf deinen Platz.

Ich möchte dir noch einen Vorschlag für ein Gebet geben, dass du im Stillen in der Bank beten kannst. Wenn du magst, kannst du es dir abschreiben und den Zettel mit in deine Erstkommunionfeier nehmen um es dann zu beten:

Gott, Vater im Himmel,
ich möchte dir heute für das schöne Fest danken.
Ich danke dir, dass ich Menschen habe, mit denen ich Freude teilen kann: 
Vater, Mutter, Geschwister und Freunde - 
Menschen, die mich trösten können, wenn es mir nicht gut geht. 
In ihrer Liebe und Freundschaft spüre ich auch deine Nähe und Liebe zu mir.
Ich danke dir für Jesus, der unser Bruder wurde und uns deine Liebe gezeigt hat. 
Wir haben sein Brot miteinander gegessen und sind nun mit Jesus und miteinander verbunden. 
Vater, lass mich das immer besser verstehen.
Amen!

Ein Stück Brot in meiner Hand mir gegeben
dass ich lebe dass ich liebe
dass ich Speise bin für die anderen. 
(Lothar Zenetti)

Admin - 14:13 | Kommentar hinzufügen

08.04.2021

Kommunion bedeutet Gemeinschaft

Mit „Kommunion“ bezeichnen wir den Moment, wenn ein Mensch die geweihte Hostie, den Leib Christi, verzehrt. Damit wird deutlich, dass wir nicht einfach davon sprechen, ein Stück Brot oder eine kleine Hostie zu essen, sondern wir kommunizieren. Dieses Fremdwort zeigt einfach schon mal an: Hier ist etwas besonderes los, das hier ist mehr als essen.
Kommunion kommt aus dem Lateinischen. Übersetzt bedeutet es Gemeinschaft.
Gemeinschaft erst einmal mit Jesus. Ich esse dieses Brot, in dem Jesus zu mir kommt. Ich nehme Jesus in mich auf. Das ist eine Gemeinschaft zwischen Jesus in mir – eine sehr tiefe Nähe. Das kann man nicht mit einem Mal verstehen – diese Gemeinschaft mit Jesus darf sich durch mein ganzes Leben hindurch entwickeln. Deswegen empfangen wir die Kommunion auch nicht nur einmal – sondern wir dürfen ab unserer ersten Kommunion jedes Mal zur Kommunion gehen, wenn wir die Messe mitfeiern.
Ich entdecke in meinem Leben: Damit diese Kommunion „gelingen“ kann, will ich auch außerhalb der Messe die Nähe Jesu suchen. Mir ist es wichtig, immer wieder einmal in meinem Tag inne zu halten und mit Jesus zu sprechen, also zu beten. Das ist recht unterschiedlich und hat sich in meinem Leben auch entwickelt und verändert. Aber es ist etwas, auf das ich achten möchte.
Kommunion bedeutet also Gemeinschaft mit Jesus.
Kommunion bedeutet aber auch Gemeinschaft mit Menschen. Da sind ja noch andere da, die gemeinsam mit mir die Kommunion empfangen. Für Dich konkret sind das natürlich die Kinder, die sich auch auf den ersten Empfang der Kommunion vorbereiten. Jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, kann ich noch nicht abschätzen, ob Ihr auch manches gemeinsam machen konntet – welche Formen von Begegnung, Austausch, Gemeinsamkeit es da schon gegeben hat. Das verbindet natürlich und schafft auch eine Form von Gemeinschaft. Und dann gibt es die Gemeinschaft des Gottesdienstes. Wir feiern da gemeinsam. Und wir essen alle von dem gleichen Brot, vom gleichen Tisch. Auch das schafft Gemeinschaft.
Darüber hinaus gibt es die Gemeinschaft jener, die irgendwo sonst gerade das Gleiche feiern. In einem anderen Land vielleicht – aber sie hören die gleichen Bibeltexte, beten genauso miteinander wie wir hier, empfangen auch von diesem Brot, in dem Jesus zu ihnen kommt. Ihnen sind wir ebenso verbunden.
Es ist eine große Gemeinschaft, in die Du da kommst, wenn auch Du das Brot empfängt! Eine Gemeinschaft, die sich freut, dass auch Du nun dazu gehörst. Eine Gemeinschaft, die Dich trägt, wenn das Beten mal nicht so klappt – da ist immer irgendwo jemand der betet, der vielleicht auch gerade für die betet, die selber nicht beten können. Eine Gemeinschaft, die Du mittragen kannst, wenn Du Deine ganz persönliche Freundschaft mit Jesus so pflegst, wie sie Dir gut tut.

Was du tun kannst …
- Nachdenken: In welchen Gemeinschaften bist Du? Familie, Klasse, Fußball, Reiten … ?
- Was heißt es für Dich, Teil einer Gemeinschaft zu sein?
- Beten: Jesus danken für die Gemeinschaft mit ihm. Freuen: Auf die Erstkommunion, die Gemeinschaft im Brot.
- Basteln: Tischdeko für Eure Feier
- …

Wusstest du schon …
Der Fisch ist ein Zeichen, das schon die ersten Christen genutzt haben. Als sie verfolgt wurden, konnten sie nicht einfach ein großes Kreuz umhängen - wenn sie der falsche Mensch als Christin/Christ erkannt hätte, wären sie im Gefängnis gelandet!
Wenn sie aber in einem Gasthaus gesessen haben und jemand unbekanntes saß bei ihnen, haben sie manchmal mit dem Finger vor sich hin auf den Tisch einen großen Bogen gemalt. Wenn der/die andere dann mit einem zweiten Bogen einen Fisch gemalt hatte, wussten beide: Wir sind Christen!
Denn der Fisch war gleichzeitig ein Abkürzung der griechischen Worte von Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser.

Lieber Gott,
das ist ja ein ganz schön großes Angebot: 
Gemeinschaft mit Dir, 
Gemeinschaft mit Jesus, 
Gemeinschaft mit der Kirche, 
Gemeinschaft mit den Christinnen und Christen, 
Gemeinschaft mit …
Hilf mir, zu erkennen,
was mein Beitrag in der Gemeinschaft ist. 
Danke für all das,
was ich von der Gemeinschaft habe. 

Danke!

Admin - 10:00 | Kommentar hinzufügen

Ostern: Wir feiern die Auferstehung Jesu!

Liebes Kommunionkind, liebe Familie,
wir wünschen Euch ein frohes und gesegnetes Osterfest - mit vielen Ostereiern und Osterhasen … :-) Weißt Du eigentlich, wo diese Symbole herkommen?
Früher hat man in der Fastenzeit auf vieles verzichtet, auch auf Eier. Die ganzen vierzig Tage lang hat niemand Eier gegessen. Da diese aber doch weiter gelegt werden, musste man die Eier irgendwie haltbar machen. Also hat man sie gekocht. Und an Ostern durfte man dann endlich wieder Eier essen - eben diese gekochten Eier, die dafür auch bunt eingefärbt wurden, um gut zu diesem frohen Fest zu passen.
Jemand hat sich dann überlegt: So ein ungefärbtes Ei sieht ja ganz schön leblos aus, wie ein Stein. Und doch kann aus einem solchen Ei ein kleines, lebendiges Küken schlüpfen. Ist das nicht auch ein schönes Zeichen für das Osterfest? Es sieht ganz leblos aus, und doch entsteht neues Leben.
Die Hasen sind ebenso ein wunderbares Zeichen für Leben. So fruchtbar, wie sie gerade im Frühling sind!
Und um Leben geht es an Ostern!
Für die Freunde Jesu standen damals ja alle Zeichen auf Tod.
Ihr guter Freund und Vorbild Jesus ist nicht nur gefangen genommen, sondern auch brutal zu Tode gekommen. Derjenige, um den sie sich alle gesammelt hatten, war ermordet. Der Mensch, der eine so frohe und freimachende Botschaft verkündet hat, ist tot. Ist damit nicht auch alles, was Jesus gesagt hatte, hinfällig?
Du kannst Dir vorstellen, wie enttäuscht und traurig die Freunde waren.
Als dann die Frauen vom Grab zurückkamen und sagten: Jesus lebt! Jesus ist auferstanden! - Da war das ganz schön schwer zu glauben. Aber Jesus ist ihnen begegnet, hat mit ihnen gegessen und getrunken.
Jesus war wirklich tot gewesen. Das hatten nicht zuletzt die Soldaten am Kreuz bestätigt. Sie hatten das mit einer besonderen Verletzung noch einmal überprüft, indem sie ihm die Lanze in die Seite gestochen haben.
Und nun lebt er wieder, kann zu den Freunden kommen, mit ihnen essen und trinken. Und doch war Jesus auch anders. Denn er ist nicht einfach wieder bei ihnen geblieben, sondern war einfach immer wieder einfach da - und dann wieder weg. Jesus ist auferstanden. Was für eine Freude!
Der Tod ist nicht das Ende. Das Leben siegt. Immer.

Es siegt manchmal anders, als wir und das vorstellen würden. 
Es braucht manchmal ganz schön lang, bis das Leben siegt. 
Aber Ostern will davon singen und erzählen: Das Leben gewinnt!

Was Du tun kannst:
- Kennst Du noch weitere Ostersymbole? Was bedeuten sie?
- Welches ist Dein liebstes Ostersymbol?
- Hast Du auch schon mal erleben dürfen, dass das Leben gewinnt? Dass sich irgendwann eine Situation wieder zum Guten geändert hat?
- Gespräch: Was bedeutet Euch Ostern? 

- …

Jesus,
Du bist von den Toten erstanden.
Du lebst!
Das ist ein Grund zur Freude.
Nur so können wir das Kreuz ertragen, weil wir wissen:
Das war nicht das Ende.
Das Ende ist das Leben.
Danke für alles,
was Du durchgemacht hast.
Ich möchte Dir von den Dingen erzählen, die sich schwer anfühlen
in meinem Leben:

Hilf Du, dass auch hier das Leben gewinnt. 

Amen

Admin - 09:55 | Kommentar hinzufügen